

Für dich
(Einzelpersonen)
Du funktionierst. Nach außen läuft alles. Du erledigst, was anfällt; oft auch das, was eigentlich jemand anderes erledigen sollte. Du sagst ja, bevor du überhaupt Zeit zum Nachdenken hattest.
Tief in dir weißt du, dass das so nicht weitergehen kann. Aber du fragst dich, ob du das vielleicht einfach so bist. Ob du dir einfach nur einbildest, dass sich etwas falsch anfühlt. Du fragst dich, ob andere das auch so kennen, oder ob bei dir irgendwas grundlegend falsch läuft.
Es läuft nichts falsch. Du bildest dir das nicht ein.
Was du gerade lebst, ist kein Charakterzug. Es ist eine Gewohnheit. Eine, die du dir irgendwann antrainiert hast, weil Druck von außen kam. Weil dieses Verhalten von dir erwartet wurde. Weil es einfacher war aks sich dagegen zu wehren. Es ist ein Verhalten, dass du nie hinterfragt hast, weil dich niemand gefragt hat, ob du das wirklich so sein willst.
In der Identitätswerkstatt stellen wir genau diese Frage. Und dann üben wir die Antwort: spielerisch, konkret, in geschütztem Rahmen.
Die meisten Menschen sind überrascht, wie schnell das Erkennen geht. Und dann kommt etwas, womit die wenigsten rechnen: dass es Spaß machen kann. Sich selbst neu anzuschauen, auszuprobieren, wer man eigentlich sein will. Ohne Druck, ohne Publikum. Und dann irgendwann zu merken: So will ich sein. Und ich darf einfach ich sein. Das reicht.
Für Teams & Institutionen
In deinem Team trägt eine Person oft mehr als ihren Teil. Sagt nie nein, hält alles zusammen, ist still, zuverlässig, unsichtbar.
Du siehst, wie aus dieser Person, die mal mit echter Begeisterung dabei war, jemand wird, der nur noch funktioniert. Frustriert, erschöpft, kleiner als am Anfang. Sie weiß selbst, was da passiert. Aber sie kann es nicht alleine aufhalten.
Bis sie eines Tages nicht mehr da ist. Weil sie gekündigt hat. Oder weil sie gesundheitlich nicht mehr konnte.
Du siehst es. Und du weißt, dass ein Teammeeting das nicht löst.
Rollenarbeit setzt genau hier an: Nicht nur für die betroffene Person, sondern für das ganze Team. Wir schauen gemeinsam, welche Rollen wirklich gebraucht werden. Und welche nur Reibung erzeugen.
Der erste Schritt ist oft der überraschendste: zu merken, dass das Verhalten, das einen auffrisst, kein Charakterzug ist, sondern eine Gewohnheit. Eine, die man sich irgendwann antrainiert hat, weil Druck von außen kam. Und die man nie hinterfragt hat, weil niemand gefragt hat, ob man das wirklich so machen will. Weil es einfacher war. Weil es erwartet wurde.
In der Identitätswerkstatt stellen wir genau diese Frage. Und dann üben wir die Antwort: spielerisch, konkret, in geschütztem Rahmen.
Die meisten sind überrascht davon, wie schnell das Erkennen geht — und wie viel Spaß es macht, sich etwas Neues auszudenken, wenn man das alte Verhalten erst mal für sich sortiert hat.
Das Angebot: Zwei Wege
Wer bin ich?
Ich bin Jen, Master of Arts und Expertin für Kommunikation.
Als IHK-zertifizierte Fachkraft für Stressmanagement und für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) arbeite ich nach dem Prinzip der Salutogenese: Wir schauen nicht nur auf das, was dich bremst, sondern fördern auch das, was dich gesund und handlungsfähig hält.
Ich kenne das System Hochschule ebenso gut wie die Arbeit in der freien Wirtschaft. Und ich kenne den Weg aus dem Burnout.
Was ist Identity Prototyping?
Hier wird Identität als Handwerk verstanden. Wir bauen keine Fassaden, sondern wir entwerfen und testen neue Verhaltensmuster: sicher, spielerisch und wirksam.
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